Bis in die finstere Nacht

Die Schüler gingen wilde Schleifen über den Gustavsburgplatz. Auf einen fest installierten Schachtisch legten wir unsere Fundstücke. Mehrmals ordneten wir sie neu und fotografierten es jeweils. Im Atelier zeigte ich ihnen, was man mit den flachen Gegenständen, Transparentpapier, Schellack und Graphit machen kann. Die Zeit mit ihnen, in der normalerweise meine Mittagspause stattfindet, geht schnell vorüber.

Am Morgen begann ich wieder mit einem Handballenabdruck. Diesmal von 02_15_2010_002 nach 11_27_2020_002. Oft ist es das zweite, das Mittlere Format, mit dem ich mich intensiver beschäftige. Dabei lese ich in dem alten Tagebuch und erfuhr, dass ich in Kolkata Videoschnipsel gemacht habe. Die will ich nun suchen und mir anschauen.

Gestern wurde ich mit dem 8. Relief fertig. Bis in die finstere Nacht zeichnete ich Ornamentales in die Splitterumrisse. Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Es hat viel Geduld gebraucht! Vielleicht mache ich nun eine kleine Pause und beschäftige mich mit der Franz-Frank-Kooperation.

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