Das Übliche | Das Lustprinzip

Gestern Vormittag arbeitete ich das Übliche: handschriftliches Tagebuch, 3 Buchmalereien, Arbeitstagebuchtextdatei, Scans und 3 Collagen für den Text „Aktuelle Arbeit“ auf meiner Website und schließlich die Aktualisierung der Website. Dann zeichnete ich noch Tuschornamente auf den Rasterpunkt des 10. Reliefs, der in den Collagen von heute seine Rolle spielt.

Am Nachmittag allerdings, fuhr ich zu einem Treffen mit meiner Tochter und ihrem Sohn. Wie spazierten über einen bewaldeten Berg, der Hollmut heißt. Der Forst wird nicht mehr gepflegt, soll Urwald werden. Die Fichten sterben, auf Grund der Trockenheit, und es setzen sich andere Gehölze durch, zumeist Laubbäume. Meine Tochter hat ein paar schöne Bilder fotografiert, auf denen der Enkel und ich Steine in eine große Wiese werfen. Das konnte man sehr oft wiederholen: Steine aufheben, 5 Meter weiter nach rechts tragen und dann im rechten Winkel auf die Wiese werfen.

Schon vor ein paar Tagen dachte ich über Abwechslungen bei der Arbeit nach. Jetzt favorisiere ich die Weiterarbeit mit den aussortierten Tanzzeichnungen auf Rolle 8. Das schafft wieder etwas mehr Lockerheit und Input. Außerdem habe ich Lust dazu, und diesem Prinzip sollte sich meine Arbeit immer mehr nähern.

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